Unsere Untersuchungen: Augenkrankheiten und Behandlungen

Die meisten Augenerkrankungen lassen sich gut ambulant behandeln, wenn man genau hinschaut und dranbleibt. Genau das ist unser Anspruch. Wir arbeiten mit moderner Diagnostik, behandeln vieles direkt hier in der Praxis und begleiten Sie, wenn nötig, auch über Jahre. Steht eine Operation an oder brauchen Sie eine Spezialklinik, organisieren wir das für Sie und sprechen uns mit Ihren anderen Ärztinnen und Ärzten ab.

Außerdem lasern wir selbst (Nachstar, SLT, Iridotomie) und passen Brillen und Kontaktlinsen an.

Auf dieser Seite haben wir die Erkrankungen zusammengestellt, wegen derer die meisten Menschen zu uns kommen. Zu jeder finden Sie eine kurze Erklärung und was wir konkret für Sie tun.

Vorderer Augenabschnitt

Was bedeutet das für Sie?

Das Lid ist rot, geschwollen oder entzündet, am Lidrand sitzt ein Knoten, oder das Lid steht plötzlich anders als früher? Meist steckt etwas Harmloses dahinter, etwa ein Gerstenkorn, ein Hagelkorn oder eine Lidrandentzündung. Seltener sind es Hautveränderungen am Lid. Die können gutartig sein, manchmal aber auch bösartig.

Das machen wir für Sie

Wir sehen uns Lider und Lidkanten an der Spaltlampe genau an, außerdem die Meibom-Drüsen. Diese kleinen Drüsen liefern den Fettanteil des Tränenfilms und spielen bei vielen Lidproblemen eine Rolle. Was uns auffällt, fotografieren wir. So können wir beim nächsten Besuch vergleichen, ob sich etwas verändert hat.

Entzündungen behandeln wir in der Praxis, solange keine Operation nötig ist. Muss etwas operiert oder feingeweblich untersucht werden, überweisen wir Sie gezielt weiter. Bei einer chronischen Lidrandentzündung hilft vor allem eines: die tägliche Lidrandpflege. Wie das geht, zeigen wir Ihnen.

Weitere Informationen:

Was bedeutet das für Sie?

Wenn die Tränen nicht richtig abfließen, tränt das Auge ständig, ist morgens verklebt oder entzündet sich immer wieder. Häufig ist der Tränenkanal verengt oder verschlossen. Es kann aber auch am Tränenfilm liegen: Ist er gestört, tränt das Auge ebenfalls mehr.

Das machen wir für Sie

Wir untersuchen die Tränenpünktchen, die Lider und die Augenoberfläche und schauen uns den Tränenfilm an. Ob die Tränenwege frei sind, prüfen wir mit einer Spülung. Entzündungen behandeln wir hier bei uns. Fließen die Tränen deutlich schlechter ab oder kehren die Entzündungen immer wieder, überweisen wir Sie zur weiteren Abklärung an eine spezialisierte Klinik.

Weitere Informationen: BVA/AAD – Wenn die Augen ständig tränen

Was bedeutet das für Sie?

Trockene Augen sind einer der häufigsten Gründe, zum Augenarzt zu gehen. Entweder bildet das Auge zu wenig Tränenflüssigkeit, oder der Tränenfilm verdunstet zu schnell. Die Augen brennen, fühlen sich an, als wäre ein Sandkorn darin, sind gerötet oder lichtempfindlich. Viele sehen mal klarer, mal verschwommener. Und so seltsam es klingt: Trockene Augen tränen manchmal sogar mehr als gesunde.

Das machen wir für Sie

Wir untersuchen Tränenfilm, Lidkanten und Augenoberfläche. Mit speziellen Farbstoffen werden kleine Schäden an Horn- und Bindehaut sichtbar, und die Tränenfilmmessung zeigt uns meist recht genau, wo die Ursache liegt. Dann überlegen wir gemeinsam mit Ihnen, wie die Behandlung aussehen soll, und prüfen bei Bedarf später, ob sie hilft.

Manchmal steckt hinter trockenen Augen eine Allgemeinerkrankung, zum Beispiel der Schilddrüse oder eine rheumatische Erkrankung. Haben wir diesen Verdacht, arbeiten wir mit Endokrinologen und Rheumatologen zusammen.

Weitere Informationen: BVA – Trockene Augen

Was bedeutet das für Sie?

Die Bindehaut reagiert empfindlich: auf Viren und Bakterien, auf Allergien, Rauch, Staub oder dauernde Reizung. Sie wird rot, juckt, brennt, sondert Sekret ab, oder es fühlt sich an, als wäre etwas im Auge. Außerdem kann es an der Bindehaut zu Veränderungen kommen. Die meisten sind gutartig, einige wenige aber auch nicht.

Das machen wir für Sie

An der Spaltlampe untersuchen wir die Bindehaut und gleich auch die Hornhaut und den vorderen Augenabschnitt. Auffällige Veränderungen halten wir mit Fotos fest und kontrollieren sie regelmäßig. Entzündungen und Allergien behandeln wir in der Praxis. Sieht etwas verdächtig aus, sorgen wir dafür, dass es weiter abgeklärt wird.

Weitere Informationen:

Was bedeutet das für Sie?

Die Hornhaut ist das klare „Fenster“ vorn am Auge. Ohne sie gibt es kein scharfes Sehen. Entzündungen, Verletzungen oder Narben können wehtun, das Auge lichtempfindlich machen und die Sicht verschlechtern.

Einige Hornhauterkrankungen werden vererbt. Man nennt sie Hornhautdystrophien, bekannte Beispiele sind die Fuchs-Endotheldystrophie und verschiedene stromale Dystrophien. Oft merkt man sie erst nach Jahren, weil das Sehen ganz allmählich schlechter wird. Auch eine veränderte Form der Hornhaut, wie beim Keratokonus, kann die Sehqualität deutlich beeinträchtigen.

Das machen wir für Sie

Mit der Spaltlampe und Farbstoffen finden wir auch kleine Defekte an der Oberfläche. Das Hornhaut-OCT liefert uns hochauflösende Schnittbilder, auf denen wir sehen, welche Schicht betroffen ist. Außerdem bestimmen wir Sehschärfe und Fehlsichtigkeit.

Entzündungen behandeln wir in der Praxis, soweit keine Operation nötig ist. Bei chronischen und erblichen Erkrankungen kommt es auf regelmäßige Kontrollen an, damit wir eine Verschlechterung früh erkennen. Wo es sinnvoll ist, arbeiten wir mit spezialisierten Hornhautzentren zusammen.

Weitere Informationen:

Was bedeutet das für Sie?

Die Lederhaut ist die feste, weiße Hülle des Auges. Ist sie entzündet, wird das Auge rot und kann stark schmerzen. Man unterscheidet zwei Formen: die oberflächliche Episkleritis und die tiefer gehende Skleritis. Vor allem die Skleritis tritt oft gemeinsam mit rheumatischen oder anderen entzündlichen Erkrankungen des ganzen Körpers auf.

Das machen wir für Sie

An der Spaltlampe sehen wir, wie tief die Entzündung reicht. Wenn es medizinisch sinnvoll ist, behandeln und kontrollieren wir Sie hier in der Praxis. Deutet etwas auf eine Allgemeinerkrankung hin, sprechen wir uns mit Internisten oder Rheumatologen ab. Bei schweren Verläufen überweisen wir Sie an eine spezialisierte Augenklinik.

Weitere Informationen: BVA – Entzündung der Lederhaut (Skleritis)

Linse, Netzhaut und Makula

Was bedeutet das für Sie?

Beim Grauen Star trübt sich die Augenlinse nach und nach ein. Alles wird unschärfer, Farben wirken blasser, und Gegenlicht oder Scheinwerfer blenden stärker als früher. Meist ist das eine Frage des Alters. Andere Erkrankungen oder bestimmte Medikamente können den Grauen Star aber ebenfalls begünstigen.

Das machen wir für Sie

Wir messen Sehschärfe und Fehlsichtigkeit und untersuchen die Linse an der Spaltlampe. Bei Bedarf testen wir mit dem Mesotest, wie gut Sie in der Dämmerung sehen und wie stark Sie geblendet werden. Das ist zum Beispiel fürs Autofahren wichtig.

Wir achten auch darauf, ob vielleicht eine andere Augenerkrankung für die schlechtere Sicht verantwortlich ist. Anschließend besprechen wir mit Ihnen, ob und wann eine Operation sinnvoll ist. Die Nachsorge nach der Operation übernehmen wir: Wir kontrollieren Sehschärfe, Augeninnendruck und die Heilung.

Weitere Informationen: BVA – Staroperation und Intraokularlinse

Was bedeutet das für Sie?

Die Staroperation ist gut verlaufen, doch Monate oder Jahre später wird das Sehen wieder schlechter, wie durch einen Schleier, oft mit mehr Blendung. Fast immer ist das ein Nachstar. Dabei trübt sich nicht die Kunstlinse selbst, sondern die dünne Kapsel dahinter, in der sie sitzt.

Das machen wir für Sie

Wir prüfen Ihre Sehschärfe und schauen uns Kunstlinse und Kapsel an der Spaltlampe an. Ist eine Behandlung nötig, machen wir das direkt bei uns mit dem Nd:YAG-Laser (NIDEK YC-200 S plus). Der Laser öffnet die getrübte Kapsel in der Mitte ein kleines Stück. Danach gelangt das Licht wieder ungehindert zur Netzhaut.

Die Behandlung ist ambulant, dauert nur ein paar Minuten und tut in der Regel kaum weh. Liegt keine andere Augenerkrankung vor, sehen die meisten schon kurz danach deutlich besser. Ablauf und Risiken besprechen wir vorher in Ruhe mit Ihnen, danach folgen die nötigen Kontrollen.

Mit demselben Gerät führen wir auch die selektive Lasertrabekuloplastik (SLT) und die Laser-Iridotomie durch (siehe Glaukom).

Was bedeutet das für Sie?

Ist die Regenbogenhaut entzündet, spricht man von einer Iritis. Betrifft die Entzündung die mittlere Augenhaut insgesamt, heißt sie Uveitis. Je nachdem, wo sie sitzt, können Regenbogenhaut, Ziliarkörper oder Aderhaut beteiligt sein. Typische Beschwerden sind Schmerzen, Lichtempfindlichkeit, ein rotes Auge, verschwommenes Sehen oder Trübungen, die durchs Blickfeld schweben. Häufig hängt eine Uveitis mit einer Erkrankung zusammen, die den ganzen Körper betrifft.

Das machen wir für Sie

Wir untersuchen den vorderen Augenabschnitt an der Spaltlampe, messen den Augeninnendruck und sehen uns bei Bedarf den Augenhintergrund an. Mit dem OCT können wir feststellen, ob die Entzündung auch die Makula erfasst hat.

Soweit es medizinisch möglich ist, behandeln wir Sie in der Praxis. Wichtig sind dabei engmaschige Kontrollen. Nur so sehen wir, ob die Therapie anschlägt, und bemerken Komplikationen rechtzeitig. Besteht der Verdacht auf eine Allgemeinerkrankung, ziehen wir die passenden Fachärztinnen und Fachärzte hinzu.

Weitere Informationen: BVA – Gefäßhautentzündung (Uveitis)

Was bedeutet das für Sie?

Ein Aderhautnävus ist ein dunkler Fleck im Augenhintergrund, ähnlich einem Muttermal auf der Haut. In aller Regel ist er harmlos und bleibt ein Leben lang, wie er ist. Nur selten wächst er oder sieht plötzlich anders aus. Dann muss man ihn genauer untersuchen.

Das machen wir für Sie

Wir beurteilen Größe, Lage und Aussehen des Nävus und dokumentieren ihn mit Fundusfoto, OCT und bei Bedarf Ultraschall. Bei jeder Kontrolle legen wir die alten Aufnahmen daneben. Fällt uns dabei etwas auf, überweisen wir Sie an ein Zentrum für Augentumoren, zum Beispiel an die Universitäts-Augenklinik Bochum.

Weitere Informationen: BVA/DOG – Augentumoren: selten, aber tückisch

Was bedeutet das für Sie?

Die Netzhaut kleidet das Auge von innen aus. Sie verwandelt Licht in Nervensignale, die über den Sehnerv ins Gehirn gelangen. Ist sie krank, kann das Bild verschwimmen, Teile des Gesichtsfelds können fehlen, oder es tauchen Lichtblitze und andere Störungen auf. Manche Netzhauterkrankungen entstehen im Laufe des Lebens, andere sind erblich und schränken das Sehen über die Jahre immer mehr ein.

Das machen wir für Sie

Wir untersuchen den Augenhintergrund, wenn nötig mit erweiterten Pupillen. Im OCT sehen wir die einzelnen Schichten der Netzhaut im Detail. Hinzu kommen Fundusfotos, Gesichtsfeldmessung und Ultraschall. Damit erkennen wir Veränderungen früh und können genau verfolgen, wie sie sich entwickeln.

Was sich ohne Operation behandeln lässt, betreuen wir selbst. Sonst arbeiten wir mit anderen Fachrichtungen zusammen oder überweisen Sie an ein Netzhautzentrum.

Weitere Informationen: BVA – Netzhauterkrankungen

Was bedeutet das für Sie?

Ist der Blutzucker über längere Zeit zu hoch, nehmen die feinen Blutgefäße der Netzhaut Schaden. Diese diabetische Retinopathie bemerkt man anfangs nicht. Ohne Behandlung schreitet sie aber fort und kann im schlimmsten Fall zur Erblindung führen.

Übrigens: Im Auge können wir Blutgefäße ganz ohne Eingriff direkt betrachten. Was Diabetes oder Bluthochdruck hier anrichten, verrät deshalb auch etwas über die Gefäße in anderen Organen. Eine internistische Gefäßuntersuchung ersetzt das nicht, ist aber eine sinnvolle Ergänzung.

Das machen wir für Sie

Wir untersuchen Ihre Netzhaut gezielt auf Veränderungen durch den Diabetes. Das OCT zeigt uns vor allem, ob sich in der Netzhautmitte Flüssigkeit sammelt. Fundusfotos halten den Befund fest, damit wir später vergleichen können.

Regelmäßige Kontrollen beim Augenarzt gehören zu jeder Diabetesbehandlung dazu. Sind die Veränderungen schon fortgeschritten, kann eine Laserbehandlung der Netzhaut (Argonlaser) oder eine andere spezialisierte Therapie nötig sein. Die veranlassen wir rechtzeitig. Unsere Befunde schicken wir an Ihre Hausarzt- und Internistenpraxis, damit alle das Gesamtbild im Blick haben.

Weitere Informationen: BVA – Diabetische Retinopathie

Was bedeutet das für Sie?

Die Makula ist die Stelle des schärfsten Sehens, mitten auf der Netzhaut. Bei der AMD verändert sie sich, und das Sehen in der Bildmitte lässt nach. Es gibt eine trockene und eine feuchte Form. Vielen fällt es zuerst beim Lesen auf, oder gerade Linien sehen auf einmal verbogen aus. Manche bemerken einen verschwommenen Fleck mitten im Bild.

Das machen wir für Sie

Wir untersuchen die Makula und schauen uns die Netzhautschichten im OCT genau an. Dort sehen wir Ablagerungen, Flüssigkeit und andere Veränderungen. Mit Fundusfotos dokumentieren wir den Befund. Je nachdem, was wir finden, genügen regelmäßige Kontrollen bei uns, oder wir leiten eine Behandlung ein und kümmern uns um die nächsten Schritte.

Wenn die AMD weit fortgeschritten ist

Leider lässt es sich manchmal trotz bester Behandlung nicht verhindern, dass das Sehen stark nachlässt. Dann unterstützen wir Sie dabei, im Alltag so selbstständig wie möglich zu bleiben:

  • Wir nennen Ihnen Selbsthilfegruppen und weitere Beratungsangebote.
  • Zusammen mit dem Blindeninstitut Würzburg kümmern wir uns um vergrößernde Sehhilfen und andere Hilfsmittel.
  • Unsere Optikermeisterin Viktoria Hesselbach sucht mit Ihnen nach Lösungen, um das verbliebene Sehvermögen bestmöglich zu nutzen.
  • Wenn Sie Blindengeld beantragen oder Ihren Grad der Behinderung (GdB) feststellen lassen möchten, stellen wir Ihnen die nötigen augenärztlichen Befunde aus.

Weitere Informationen und Unterstützung:

Was bedeutet das für Sie?

Nicht jede Erkrankung der Netzhautmitte ist gleich eine AMD. Es gibt noch einige andere, zum Beispiel die epiretinale Gliose (ein feines Häutchen auf der Makula), das Makulaforamen (ein kleines Loch), die vitreomakuläre Traktion (der Glaskörper zieht an der Makula) und die idiopathische Chorioretinopathia centralis serosa. Bei all diesen Erkrankungen kann das Bild verzerrt oder unscharf werden.

Das machen wir für Sie

Im OCT entstehen hochauflösende Schnittbilder der Makula, auf denen wir diese Veränderungen sehr genau erkennen. Danach entscheiden wir, ob regelmäßige Kontrollen bei uns genügen oder ob Sie eine spezialisierte Behandlung brauchen.

Gefäßverschlüsse und Netzhautablösung

Was bedeutet das für Sie?

Bei einem Arterienverschluss wird ein Teil der Netzhaut plötzlich nicht mehr ausreichend mit Blut und Sauerstoff versorgt. Das Sehen verschlechtert sich dann von einem Moment auf den anderen, oder ein Teil des Gesichtsfelds fällt aus. Schmerzen hat man dabei nicht. Ein akuter Arterienverschluss ist ein Notfall und kann auf eine ernste Gefäßerkrankung hindeuten.

Das machen wir für Sie

Wir untersuchen die Netzhaut und beurteilen ihre Durchblutung. Im OCT zeigen sich typische Veränderungen, zusätzlich können wir den Augenhintergrund fotografieren.

Bestätigt sich der Verdacht auf einen akuten Arterienverschluss, müssen Sie sofort auf eine Schlaganfallstation (Stroke Unit). Wer einen Gefäßverschluss im Auge hatte, hat nämlich ein höheres Risiko für weitere Verschlüsse, auch im Gehirn.

Wichtig: Plötzlicher Sehverlust ist immer ein Notfall. Bitte warten Sie nicht auf einen regulären Termin, sondern melden Sie sich sofort. Ist unsere Praxis geschlossen, rufen Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117 an oder gehen Sie direkt in die Notaufnahme einer Universitäts-Augenklinik. Dort wird Ihr Auge untersucht und, wenn sich der Verdacht bestätigt, die Abklärung auf einen Schlaganfall in die Wege geleitet.

Weitere Informationen: BVA – Gefäßverschlüsse an der Netzhaut oder am Sehnerven

Was bedeutet das für Sie?

Auch der Sehnerv kann plötzlich zu wenig Blut bekommen. Ist der vordere Abschnitt betroffen, spricht man von einer anterioren ischämischen Optikusneuropathie (AION), beim hinteren Abschnitt von einer posterioren (PION). In beiden Fällen wird das Sehen meist plötzlich und ohne Schmerzen schlechter, oder Teile des Gesichtsfelds fehlen.

Eine besonders wichtige Ursache ist die Riesenzellarteriitis, auch Morbus Horton genannt. Dabei entzünden sich Blutgefäße, vor allem bei Menschen über 50. Bleibt die Erkrankung unbehandelt, kann sie in kurzer Zeit zu starkem Sehverlust führen und in seltenen Fällen auch lebenswichtige Gefäße schädigen. Wird sie früh erkannt und behandelt, lässt sich das oft verhindern.

Mögliche Warnzeichen sind neue Kopfschmerzen, Schmerzen beim Kauen, eine empfindliche Kopfhaut oder vorübergehende Sehstörungen. Es kann aber auch sein, dass keines davon auftritt.

Das machen wir für Sie

Wir untersuchen den Augenhintergrund und dabei besonders den Sehnervenkopf. Dazu kommen OCT und Gesichtsfeldmessung, bei Bedarf auch Fotos.

Wie es danach weitergeht, hängt von der Ursache ab. Bei einer AION ohne Entzündung suchen wir nach Risikofaktoren, stimmen uns mit Ihren anderen Ärztinnen und Ärzten ab und kontrollieren das Auge regelmäßig.

Bei Verdacht auf Morbus Horton zählt dagegen jede Stunde. Wir sorgen sofort dafür, dass die anderen Fachrichtungen die Abklärung und Behandlung übernehmen. Erhärtet sich der Verdacht, muss ohne Verzögerung hochdosiert Kortison gegeben werden. Das schützt vor allem das zweite Auge und beugt weiteren Gefäßkomplikationen vor.

Wichtig: Eine plötzliche Sehverschlechterung, ein neuer Gesichtsfeldausfall oder der Verdacht auf Morbus Horton sind Notfälle. Warten Sie bitte nicht auf einen regulären Termin. Außerhalb unserer Sprechzeiten erreichen Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117, oder Sie gehen direkt in die Notaufnahme einer Universitäts-Augenklinik.

Weitere Informationen: BVA – Gefäßverschlüsse an der Netzhaut oder am Sehnerven

Was bedeutet das für Sie?

Bei einem Venenverschluss kann das Blut nicht mehr richtig aus der Netzhaut abfließen. Es kommt zu Blutungen und Flüssigkeitseinlagerungen, und das Sehen leidet. Die meisten merken das als plötzliche Sehverschlechterung, die nicht wehtut.

Das machen wir für Sie

Wir untersuchen den Augenhintergrund und prüfen, auch mit dem OCT, ob sich Flüssigkeit in der Makula gesammelt hat. Davon hängt ab, ob Kontrollen genügen oder eine weitere Behandlung nötig ist. Weil oft Bluthochdruck oder andere Gefäßrisiken dahinterstecken, arbeiten wir eng mit Ihrer Hausarzt- oder Internistenpraxis zusammen.

Weitere Informationen: BVA – Gefäßverschlüsse an der Netzhaut oder am Sehnerven

Was bedeutet das für Sie?

Bei einer Netzhautablösung löst sich die Netzhaut von ihrer Unterlage. Warnzeichen sind plötzliche Lichtblitze, viele neue schwarze Punkte („Rußregen“) oder ein Schatten, der sich wie ein Vorhang ins Gesichtsfeld schiebt. Wird nicht schnell behandelt, kann das Sehvermögen dauerhaft Schaden nehmen.

Das machen wir für Sie

Wir untersuchen den Augenhintergrund bei erweiterter Pupille. Dabei suchen wir besonders die Randbereiche der Netzhaut nach Rissen, Löchern oder Ablösungen ab, wenn nötig auch mit Ultraschall. Finden wir etwas, veranlassen wir sofort die Behandlung in einem spezialisierten Zentrum.

Wichtig: Lichtblitze, viele neue schwarze Punkte oder ein Schatten im Gesichtsfeld müssen noch am selben Tag untersucht werden. Bitte warten Sie nicht auf einen regulären Termin. Ist unsere Praxis geschlossen, erreichen Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117, oder Sie gehen direkt in die Notaufnahme einer Universitäts-Augenklinik.

Weitere Informationen: BVA – Netzhautablösung

Kinder und Neuroophthalmologie

Was bedeutet das für Ihr Kind?

Sehen will gelernt sein, und das fängt gleich nach der Geburt an. Gerade in den ersten Lebensjahren kann dabei etwas schiefgehen, ohne dass Ihr Kind sich beschwert. Es kennt es ja nicht anders. Häufig sind Fehlsichtigkeiten, Schielen und ein schwachsichtiges Auge (Amblyopie). Je früher man so etwas entdeckt, desto besser lässt es sich behandeln.

Das machen wir für Ihr Kind

Wir untersuchen Kinder von Geburt an. Dabei achten wir darauf, ob sich das Sehen altersgerecht entwickelt, wie die Augen stehen und ob beide gut zusammenarbeiten. Je nach Alter messen wir die Sehschärfe und bestimmen die Fehlsichtigkeit, wenn nötig mit Tropfen, die die Pupillen erweitern.

Für die orthoptischen Untersuchungen und unsere Sehschule ist Barbara-Maria Mössinger zuständig. Sie ist Orthoptistin und hat jahrzehntelange Erfahrung. Gemeinsam betreuen wir Kinder mit Fehlsichtigkeit, Schielen oder einer gestörten Sehentwicklung.

Weitere Informationen: BVA/AAD – Augenerkrankungen bei Kindern und Früherkennung

Was bedeutet das für Ihr Kind?

Neben Fehlsichtigkeit und Schielen gibt es bei Neugeborenen, Babys und Kleinkindern noch andere Augenerkrankungen. Viele davon sind selten, können das Sehen aber dauerhaft schädigen. Einzelne sind sogar lebensbedrohlich. Dazu gehören:

  • Angeborener Grauer Star (kongenitale Katarakt): Die Linse ist schon bei der Geburt oder kurz danach getrübt und behindert die Entwicklung des Sehens.
  • Angeborener Grüner Star (kongenitales Glaukom): Der Augeninnendruck ist zu hoch. Auffällig große, tränende oder lichtempfindliche Augen können darauf hinweisen.
  • Retinoblastom: ein seltener bösartiger Tumor der Netzhaut bei Kindern. Ein Warnzeichen ist eine weißlich schimmernde Pupille, die man zum Beispiel auf Fotos mit Blitz bemerkt.
  • Erbliche Netzhaut- und Hornhauterkrankungen: angeborene oder genetisch bedingte Veränderungen, die die Sehentwicklung oder das Sehvermögen beeinträchtigen.
  • Frühgeborenenretinopathie: Die noch unreife Netzhaut von Frühchen kann erkranken und muss deshalb besonders sorgfältig überwacht werden.
  • Augenzittern (Nystagmus) und andere auffällige Augenbewegungen: Sie können ein Hinweis auf eine gestörte Sehentwicklung oder andere Erkrankungen sein.

Das machen wir für Ihr Kind

Auch Neugeborene und Säuglinge untersuchen wir bei uns. Wir achten auf Auffälligkeiten am Auge selbst, auf die Stellung der Augen und darauf, ob das Sehen zum Alter passt. Mit augenärztlicher und orthoptischer Diagnostik erkennen wir vieles schon früh.

Was sich ohne Operation behandeln lässt, betreuen wir selbst. Braucht Ihr Kind Spezialdiagnostik oder eine Operation, sorgen wir für einen zeitnahen Termin in einer Kinderaugenklinik. Besteht der Verdacht auf einen angeborenen Grauen oder Grünen Star oder auf ein Retinoblastom, geht das besonders schnell.

Weitere Informationen und spezialisierte Kliniken:

Was bedeutet das für Sie?

Hier geht es um das Zusammenspiel von Auge, Sehnerv und Gehirn. Wenn dabei etwas nicht stimmt, zeigt sich das zum Beispiel durch Sehstörungen, Ausfälle im Gesichtsfeld, Doppelbilder oder eine veränderte Reaktion der Pupillen.

Das machen wir für Sie

Wir prüfen Sehschärfe, Pupillenreaktion und Augenbeweglichkeit. Je nach Fragestellung untersuchen wir den Sehnerv mit OCT und HRT und messen das Gesichtsfeld. Betreuung und Verlaufskontrollen übernehmen wir, wo es geht, selbst, und zwar in enger Abstimmung mit der Neurologie und, falls nötig, weiteren Fachrichtungen. Komplizierte Fälle klären wir gemeinsam mit einer spezialisierten Universitäts-Augenklinik ab.

Wichtig: Plötzliche Doppelbilder, Gesichtsfeldausfälle oder ein akuter Sehverlust können ein Zeichen für eine ernste Erkrankung sein und müssen sofort abgeklärt werden. Bitte warten Sie nicht auf einen regulären Termin. Ist unsere Praxis geschlossen, rufen Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117 an oder gehen Sie direkt in die Notaufnahme einer Universitätsklinik.

Weitere Informationen: Uniklinik Freiburg – Neuroophthalmologie

Glaukom

Was bedeutet das für Sie?

Beim Glaukom wird der Sehnerv nach und nach geschädigt. Oft ist der Augeninnendruck zu hoch, ein Glaukom kann aber auch bei normalen Druckwerten entstehen. Das Tückische: Lange Zeit spürt man nichts, und die ersten Ausfälle im Gesichtsfeld bleiben meist unbemerkt. Was einmal verloren ist, kommt nicht zurück. Deshalb ist es so wichtig, ein Glaukom früh zu erkennen und regelmäßig zu kontrollieren.

Das machen wir für Sie

Am wichtigsten ist ein genauer, erfahrener Blick auf den Sehnervenkopf, unterstützt durch moderne Bildgebung. Außerdem messen wir den Augeninnendruck und beurteilen den Kammerwinkel. So finden wir heraus, welche Form des Glaukoms vorliegt, denn danach richtet sich die Behandlung. Häufig sind das primäre Offenwinkelglaukom, das Normaldruckglaukom, das Pseudoexfoliationsglaukom (PEX-Glaukom), das Pigmentdispersionsglaukom und sekundäre Glaukome. Davon abzugrenzen sind ein enger Kammerwinkel und der akute oder chronische Winkelblock.

Diese Untersuchungen setzen wir ein:

  • Klinische Untersuchung des Sehnervenkopfes: Wir suchen gezielt nach Veränderungen, die für ein Glaukom typisch sind.
  • OCT der Papille: hochauflösende Bilder der Nervenfaserschicht und des Sehnervs.
  • HRT: dreidimensionale Vermessung des Sehnervenkopfes, besonders gut für Verlaufskontrollen.
  • Gesichtsfeldmessung: zeigt, ob und wo Ausfälle bestehen und ob sie zunehmen.
  • Kammerwinkel-Untersuchung und Kammerwinkel-OCT: vor allem, wenn wir einen engen Kammerwinkel vermuten.
  • Augeninnendruckmessung: Kontrolle des wichtigsten Risikofaktors, den man beeinflussen kann.

Aus allen Ergebnissen erstellen wir Ihren persönlichen Plan für Behandlung und Kontrollen. Behandlung und langfristige Betreuung finden bei uns in der Praxis statt.

Weitere Informationen: BVA – Glaukom

Was ist die SLT?

Die SLT ist eine schonende Laserbehandlung, mit der sich der Augeninnendruck senken lässt. Sie wird vor allem beim Offenwinkelglaukom und bei erhöhtem Augeninnendruck eingesetzt. Der Laser wirkt gezielt auf das Trabekelwerk, über das das Kammerwasser aus dem Auge abfließt. Danach fließt das Wasser besser ab, und der Druck sinkt. Die Behandlung ist ambulant, dauert nur wenige Minuten und kommt ohne Schnitt aus. Wir verwenden dafür den NIDEK YC-200 S plus.

Warum wir die SLT empfehlen

Früher bekam man bei einem neu entdeckten Glaukom fast immer zuerst drucksenkende Augentropfen. Heute kann bei geeigneten Patientinnen und Patienten die SLT die erste Behandlung sein. Grundlage dafür ist die LiGHT-Studie. Sechs Jahre nach der Behandlung brauchten dort rund 70 % der zuerst gelaserten Augen weder Tropfen noch eine Operation, um den Zieldruck zu halten.

Die SLT kann bei Bedarf wiederholt werden. Allerdings wirkt sie nicht bei allen gleich gut, und manchmal sind zusätzlich Tropfen oder weitere Behandlungen nötig.

Das machen wir für Sie

Zuerst klären wir, ob die SLT für Ihre Form des Glaukoms infrage kommt. Dafür untersuchen wir Sehnerv, Augeninnendruck und Kammerwinkel, bei Bedarf auch mit OCT, HRT und Gesichtsfeldmessung. Ist die SLT das Richtige für Sie, führen wir sie direkt bei uns durch.

In jeder Sitzung behandeln wir die Hälfte des Kammerwinkels (180 Grad). Für beide Augen sind also vier Sitzungen vorgesehen. Anschließend kontrollieren wir den Augeninnendruck und prüfen, wie gut die Behandlung gewirkt hat. Unser Ziel ist, Ihren Sehnerv dauerhaft zu schützen und Ihr Sehvermögen zu erhalten.

Wissenschaftliche Grundlage: LiGHT-Studie – Sechsjahresergebnisse, Ophthalmology 2023

Was bedeutet das für Sie?

Bei einem engen Kammerwinkel kann das Kammerwasser schlechter abfließen, und der Augeninnendruck steigt. Im ungünstigsten Fall kommt es zu einem akuten Winkelblock. Dann steigt der Druck stark an, das Auge ist rot und schmerzt heftig, man sieht schlechter, und oft kommen Kopfschmerzen und Übelkeit hinzu. Ein akuter Winkelblock ist ein Notfall.

Beim Pigmentdispersionsglaukom lösen sich kleine Pigmentteilchen von der Rückseite der Regenbogenhaut. Sie lagern sich unter anderem im Abflusssystem des Auges ab. Auch dadurch kann der Druck steigen und der Sehnerv Schaden nehmen.

Das machen wir für Sie

Wir untersuchen Kammerwinkel und vorderen Augenabschnitt genau, unter anderem mit dem Kammerwinkel-OCT. Ist eine Laser-Iridotomie angezeigt, führen wir sie mit unserem NIDEK YC-200 S plus durch. Der Nd:YAG-Laser setzt dabei eine winzige Öffnung in die Regenbogenhaut. Über diese Öffnung kann sich der Druck zwischen hinterer und vorderer Augenkammer ausgleichen.

Das Verfahren hilft vor allem bei bestimmten Formen des engen Kammerwinkels und beim Winkelblock. Auch bei manchen Menschen mit Pigmentdispersionsglaukom kann es sinnvoll sein. Ob das so ist, hängt vom Bau des Auges und vom Verlauf ab. Die Behandlung ist ambulant. Danach kontrollieren wir den Augeninnendruck und das Ergebnis.

Wichtig: Starke Augenschmerzen, ein rotes Auge, plötzlich schlechteres Sehen und Übelkeit können auf einen akuten Winkelblock hinweisen. Bitte warten Sie dann nicht auf einen regulären Termin. Ist unsere Praxis geschlossen, erreichen Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117, oder Sie gehen direkt in die Notaufnahme einer Universitäts-Augenklinik.

Weitere Informationen: BVA – Glaukomformen und Kammerwinkel

Auch wenn das Glaukom schon weit fortgeschritten ist, sind wir für Sie da. Lässt sich trotz bester Behandlung nicht verhindern, dass Sehen oder Gesichtsfeld stark eingeschränkt sind, helfen wir Ihnen, möglichst selbstständig zu bleiben:

  • Wir nennen Ihnen Selbsthilfegruppen und passende Beratungsangebote.
  • Gemeinsam mit dem Blindeninstitut Würzburg organisieren wir Sehhilfen und Hilfsmittel und vermitteln bei Bedarf spezielle Angebote, die den Umgang mit Gesichtsfeldausfällen erleichtern.
  • Für Blindengeld und die Feststellung des Grades der Behinderung (GdB) stellen wir Ihnen die nötigen Befunde aus.

Beratung und Unterstützung:

Allgemeinerkrankungen, Brillen und Kontaktlinsen

Was bedeutet das für Sie?

Ihre Augen verraten mehr als nur, wie gut Sie sehen. Bei der Untersuchung können wir die feinen Gefäße der Netzhaut direkt betrachten, und die zeigen oft, was im Körper vor sich geht. Bluthochdruck und Diabetes hinterlassen hier Spuren, ebenso Blutkrankheiten wie Leukämien und, seltener, Tumorerkrankungen. Manchmal entsteht der erste Verdacht beim Augenarzt, noch bevor sich andere Beschwerden zeigen.

Das machen wir für Sie

Wenn wir den Augenhintergrund untersuchen, achten wir nicht nur auf Augenerkrankungen, sondern auch auf Hinweise auf Allgemeinerkrankungen. Mit Funduskopie, Fotodokumentation und bei Bedarf OCT erkennen und dokumentieren wir Gefäßveränderungen, Blutungen, Schwellungen und andere Auffälligkeiten.

Finden wir etwas, veranlassen wir die weitere Abklärung und sprechen uns mit Ihrer Hausarztpraxis oder den internistischen, neurologischen oder hämatologischen Kolleginnen und Kollegen ab. Eine Untersuchung bei uns kann also auch ein früher Gesundheitscheck für Ihren ganzen Körper sein.

Weitere Informationen: BVA – Augenerkrankungen

Gutes Sehen ist Lebensqualität

Gut sehen heißt mehr, als die unterste Zeile auf der Sehtafel zu schaffen. Es heißt entspannt lesen, ohne Kopfschmerzen am Bildschirm arbeiten, sicher Auto fahren und im Alltag unabhängig sein. Deshalb lassen wir uns bei der Anpassung von Brille und Kontaktlinsen Zeit.

Fachwissen und persönliche Betreuung

Unsere Optikermeisterin Viktoria Hesselbach hat ihre Meisterprüfung als Bundesbeste ihres Jahrgangs abgelegt. Mit viel Erfahrung, Geduld und Gespür findet sie heraus, was Sie im Alltag wirklich brauchen.

Ob Alltagsbrille, Lesebrille, Gleitsichtbrille oder Kontaktlinsen: Wir stimmen Ihre Sehhilfe genau auf Ihre Augen und Ihren Alltag ab. Ein großer Vorteil ist, dass augenärztliche Untersuchung und Optik bei uns unter einem Dach sind. Uns geht es nicht nur um die höchste Zahl beim Sehtest, sondern darum, dass Sie klar und entspannt sehen.

Weitere Informationen: BVA – Brille, Kontaktlinsen und Co.